2010

Kaysersberg

Fortbildung in Kaysersberg. Zum 3. Mal „Infektionen in der Gynäkologie und Geburtshilfe“.
Das Wissen aufgefrischt und das Elsass mit allen Sinnen genossen.
Kasyersberg:


kaysersberg 013

DR-Band in Mallorca

Eine Woche Mallorca mit der Dieter-Ruehland-Band. Wir spielen im Hotel Oarque Mar in Cala dÓr.
Gastmusiker waren Paul Högger und „Mauve“, eine 70-jährige Engländerin die abswingte dass die Fetzen flogen.
Einer der letzten Auftritte der DR Band. Schade.

kaysersberg 014kaysersberg 015kaysersberg 017

Heimfahrt

Mit einem weinenden und einem lachenden Auge fahren wir heim, das Moped bleibt in Lacapelle, wir wollen es im November holen.

Aufräumen

Einkaufen auf dem Markt in Remoulins, 20 kg Tomaten, Pfirsiche, Melonen, Wein.
Nochmal nach Godargues.Haus aufräumen, abends Pizza in Sagries.



DSC00307

gau

Die sorgfältigst Vorbereitung für meine Fahrt nach Millau war umsonst. Ich fahre früh am Morgen Richtung Anduze. Ich will durch das Gardontal nach Meyries und dann weiter durch die Gorges du Dourbie nach Millau und zurück über Nante nach Hause.
Leider ist meine Fahrt kurz nach St. Jean du Gard zu Ende. Es riecht schon so komisch am Motorrad. Als ich nach einer Fotopause das Motorrad wieder anlassen möchte macht es keinen Mucks mehr. Die Batterie ist glühend heiss, und gewölbt, irgendwie „schwanger“. Anlassen den Berg hinunter schaffe ich nicht, das Drehmoment ist einfach zu hoch. Ein freundlicher Franzose nimmt mich und die Batterie mit nach St. Jean du Gard. Dort wird eine neue bestellt, die am Nachmittag eintreffen soll. Ich vertreibe mir die Zeit in St. Jean du Gard, das ich vom letzten ahr von meiner Wanderung über die Kamisardenbrücke kenne.
Am Nachmittag wieder heim nach Lacapelle. Zu Hause angekommen ist die neue Baterie wieder heiss und kurz vor dem Platzen.
Ein Anruf bei Zweirad Harder in Konstanz klärt den Sachverhalt, der Regler ist wohl im Eimer.
Ich rufe in Nimes in der Werkstatt an, geliefert wird in 3 Tagen, also Montag.
Wir stellen das Moped in die Garage.

Hier war die Fahrt dann zu Ende:






DSC07498

camargue

Zum Baden nach St. Maries de la Mer. Wieder zurück über St. Gilles.

DSC07488

Ausflug nach l´ísle sur la sorgue

DSC00186

Immer wieder schön der alte Plunder. Nicht so schön das Fotografierverbot in einem der Geschäfte die Julie betrat.

Baden an der Ceze

DSC07441

Netter Besuch beim Baden. Die Mischung aus Retriever und Dackel war beim Apportieren nicht zu bremsen!.
Hier erwartet er einen neuen Wurf von Julie.

Gorges du Tarn

Ganz früh fahre ich los, über Anduze und die Corniche des Cevennes nach Florac. Weiter am Trn entlang bis nach St. Eminie.
Eine atemberaubene Strecke!.
Hinauf auf die Causse noir in eine andere Welt. Weite, kahle Flächen mit Steinwüsten wecheln sich mit grüen Wäldern ab.




DSC07407




Hinunter nach Meyries und von dort hinauf auf dem Mt. Aigoual. Über das Ursprungstal des Herault und Gangen wieder nach Hause. Eine lange, anstrengende und traumhaft schöne Strecke liegt hinter mir. Amspäten Nachmittag bin ich erschöpft und von den vielen Eindrücken beglückt wieder zu Hause.

st quentin

Am Morgen Markt in Remoulins, kleiner Abstecher über über Castillion, wo viele Häuser " a vendre" sind.

DSC00146

Am Nachmittag "Balades en Uzege"
so heisst der kleine Wanderführer, aus dem ich nun schon 4 Wanderungen nachgegangen bin. Die Heutige stellt keine grosse Anforderung dar, mit 8 km ist sie inder Mittagshitze gut zu laufen.
Es geht von St. Quentin (wo im Übrigen gerade "fete votifie ist" Richtung Norden zu den Ockerbrüchen und über einen Waldlehrpfad zurück.
Keine spektakulären Ereignisse.
Abendessen mit Spaghettei und Sugo aus Tomaten der Umgebung, unvergleichlich.

Wandern Labaume

Vom Mas del ancient eglise nach Süden über den Berg nach Labaume.
Es ist heiss und drückend heute, die 13 Killometer machen mir ordentlich zu schaffen.

DSC00124

Markt Uzes, Arles

Am Morgen Mark in Uzes. Ein Huhn, Fenchel. Austern, Forelle vom Mt. Lozere, Noix St. Jaques, was man halt so braucht.
Am Nachmittag mit dem Moped nach Arles.


DSC00073

Ich suche die Plätze, die ich beim letzten Besuch ausgelassen habe: Champs Alysees, Kreuzgang St. Trophine,.
Espace Vincent van Gogh, dem ungeliebten Sohn der Stadt, der jetzt gründlich vermarktet wird. Ein Schulbeispiel für Ignoranz...

baden

Gegen 11 Uhr fahren wir Richtung Blauzac, über Montclus zum Baden an die Ceze.
Unterwegs treffen wir einen "Schlepper-Verrückten", ungefähr 90 liebevoll restaurierte Traktoren stehen in einem Freilichtmuseum links und rechts der Strasse.



DSC07317

Er hat natürlich auch einen "Fahr", Baujahr 1958 und er findet dass mein französich besser als sein deutsch ist, naja, immerhin....
Ich erzähle ihm, dass ich in der Geburtsstätte dieses Schleppers arbeite. Er sei kein Bauer, kein Gärtner, ein pensionierter Chemiker, der bei Rhone-Poulenc gearbeitet hat.


DSC07311





Das Wasser ist ziemlic kalt, Julie verzichtet....


DSC07329

Wandern Blauzac

Ich fahre nach Blauzac, eine Wanderung zu einer Ansammlung alter Steinhäuser aus dem 17. Jahrhundert, Zufluctsorte der Hirten und Weinbauern. Über Sagries und die nach Thymian und Salbei duftende Garrigue wieder nach Blauzac.
Abends Kalbsleber mit Salbei.

DSC00006

Mt Bouquet

Schönes Wetter, klare Luft, kleine weisse Wolken am stahlblauen Himmel:
Über Lussan auf den Mt. Bouquet hinauf.
Die Sicht geht weit über den Midi, bis zum Mt. Ventoux und im Süden Richtung Herault, ein Traum.

DSC00001


la capelle, die dritte

Zum dritten Mal in diesem Jahr mache ich mich auf den Weg iin den Süden. Abfahrt gegen 5 Uhr, Julie im A3, ich auf dem Moped. Saukalt unterwegs und ich ziehe mir den Regenkombi an, obwaohl es gar nicht regenet.
ir kommen gegen 3 Uhr in unserer 2. Heimat an, belegen das Haus und machen es uns gemütlich.

heim

Eigentlich wollten wir über die Route des Cretes heim fahren. Am Anfang sieht es ja noch gut aus, schwrze Wolken aus Westen verheissen aber nicht Gutes.
Schweren Herzes drehen wir ungefähr in der Mitte dieser wunderbaren Strasse nach Osten ab und kommen über Kaysersberg, Colmar, Ihringen und das Glottertal wieder heim.
Nicht ohne vorher unseren PLatz in Neustadt abuzklappern: Wir finden Pfifferlinge, Maronen und wunderschöne Butterpilze.

DSC07304


Gelage mit Risotto, de cecco-Tagliatelle und einem wunderbaren Roten runden dieses schöne Wochenende ab.

lothringen

Nach ausgedehntem Frühstück brechen wir gen Westen auf, durch das Val d´Argent und den Donon hinüber nach Lothringen zum Etang du Stock.
Wir suchen einen Platz für unser Picknoick am See und stopern über eine Herde wunderbarer Steinpilze, denen natürlich jetzt eine Luftveränderung bevorsteht.

DSC07290



Salami, Munsterkäse, Tomaten, Pate und ene Flasche St. Joseph bereiten uns ein paradiesisches Picknick.

IMG_2054

Weiter über den Donon wieder nach Hohwald zurück.
Abendessen im Hotel Marchal, eher lau, wir ärgern uns dass wir nicht wieder in die Augerge gegangen sind.

vogesen


Lange geplant, endlich in die Tat umgesetzt.
Betriebsausflug Weidenbühlstrasse mit dem Moped. Nachdem wir Achim schon lange von Tilly´s vorgeschwärmt haben, machen wir uns auf den Weg in die Vogesen.
Über Bonndorf, Schönau und Müllheim geht es in die Vogesen, wo wir doh relativ spät in Hohwald ankommen. Das Chalet ist neu hergerichtet, ein schnuckeliges Zimmer direkt am Bach mit wunderbarer Terasse empfängt uns. Anschliessend das obligatorische "Willkommen in Hohwald- Bier".
Am Abend wunderbares Essen in der Auberge du Grange.

Nach Schlatt

Wir fahren einen Tag früher als geplant heim. Die Fahrt dauert länger, viel Verkehr in der Schweiz.
Ca 120 Kilometer gegangen, einen Zehennagel verloren und fast auch die Übersicht in der Gorges du Nesque.
Es war wunderschön.
Bis August.....


DSC00288

Wandern Sabran

Richtung Norden, in das Felsennest Sabran. Ein „totes“ Dorf. Hier leben fast nur noch Ausländer in dern Ferien und Franzosen am Wochenende. Die letzte Wanderung in diesem Frühjahr im schönsten Sonnenschein.

DSC00256

Markt Uzes

Auf dem Place du herbes finden sich die bekannten Gesichter. Der Schlachter, der Mann mit den frischen Forellen vom Mt. Lozere und natürlich die Frau mit den wunderbaren Pilzen. Ich kann nicht widerstehen und kaufe neben dem frischen Spargel und neuen Ratte ein kleines Schälchen mit Morcheln.

Unsere Freunde mit der Swingmusik sind auch wieder da:


DSC00247

Wandern Moussac

Herrlicher Sonnenschwein, idelae Temperaturen zum Gehen. Mein Weg beginnt am Gard. Auf einem Masten sind die Hochwasserstände seit vielen Jahren angeben. Unvorstellbar die Höhe des Wassers 2002!
Heute liegt der Gard glücklihcerweise im gewohnten Btt und ich kann abgesehen von ein paar Pfützen von den letzten starken Niedrschlägen auf trockenen Wege gehen. Der Weg führt durch die Sumpf- und Auenlandschaft des Gard Richtung Moussac. Ursprüngliche, unberührte Wälder wecheseln sich mit kleinen Seen ab. Reiche, überwältigende Flora und Fauna ist zu bewundern. Auuser einem einsamen Mann, der mit Esel und 2 Hunden geht, ist mir niemand begegnet. Über Moussac geht es am anderen Ufer des Gard wieder zurück.

DSC00176

Wandern Montclus

Nach Bagnols, die "Ceze" hoch kommt man normalerweise an einen wunderbaren Ort, nach "Montclus", wenn meim Latein nicht täuscht, dem "verschlossenen , oder gescholssenen Berg".

Das Gehen dahin ist einfach, der Rückweg wegen Steinschlag und gesperrter Strasse schwierig, Umwege werden notwendig. Ich gehe die sonst viel befahrene Strssse von Barjac nach Bagnols als einsamer Fussgänger weiter und erreiche das Auto, das ich unter der Brücke geparkt habe, nach 4 Stunden.


DSC00134

Brocante in Montfrin

Wiur stllen den A3 in Montfirn ab, ortseingang, weil wir nartürlcih einen erheblichen Auflauf erwarten, und gehen wohlgemut Richtung Znetrum.
Ein gelbes Schild folgt dem Nächsten und als wir schliesslich den Trödelmarkt erreihen sind wir sicher 3 KM gegangen und auf der anderen Seite des Gars an der Strasse nach Remoulis.
Die Ausdehung des Marktes hält sich im Grenzen und wir sind schnell durc: Das Eizige was reitzt, ist eine Lampe, wir strieten aber wo sie hin sol, deshalb wir sie bicht gekauft.


DSC00075

Heim und Dove dar Niente

Markt in Uzes

Nicht zu vermeiden, der Markt am Samstagmorgen in Uzes. Man hat den Eindruck dass immer mehr Menschen in die Stadt kommen. Die Strassen sind verstopft, Parkplatzsuche ein Spiel auf Leben und Tod, trotzdem immer noch und immer wieder faszinierend.
Wir kaufen ein Huhn, Spargel und ein Cevennenbrot und geniessen am Nachmittag die Sonne im Garten. Der Mistral bläst heftig mit kalten Böen in unseren Garten.

DSC00043

Gorges du Nesque

im Reiseführer ist eine Tour in den Gores du Nesque beschrieben, die mich reizt. Ich schaue mir die Wegbeschreibung im Routenplaner und der Topografischen Karte an und erstelle mir einen Track. Nach Plan 9 Kilometer, allerdings mit 3 scharfen Anstiegen.
Durch Avignon, an Gordes vorbei weiter nach Osten in die Berge nach Monieux.

DSC00004


Ich gehe los, anhaltend und steil bergauf. Es geht dann steil hinab zur Chapelle St. Martin im Talgrund der Nesque. Der Abstieg ist allers andere als sicher und bequem, mann muss schon schwindelfrei sein um durchzukommen. Der Abhang ist zum Teil senkrecht und es geht gut 200 Meter in die Tiefe.
Mit schlotternden Knien komme ich unten an. Der Weg geht über die Nesque weiter, ich schaffe es von Stein zu Stein trockenen Fusses hinüber. Weiter geht der Weg wieder steil hinauf, auf der anderen Talseite. Irgendwann stelle ich fest, daass die Markierungen des Weges nicht mehr mit meinem Track übereibstimmen, ich bin auch schon längere Zeit keinem Wanderer mehr begegnet. Ich gehe mutig weiter und stehe plötzlich an einem Abgrund, wo der Weg eigentlich weiter in die Tiefe gehen sollte. Was tun?
Zunächst Ruhe bewahren und überlegen: Nach vorne geht es nicht weiter, ich habe auf dem kleinen GPS Display auch keinen Überblick wie ich weiter kommen könnte. Zurück und die ganzen Strapazen, besonders den Aufstieg nach der Kapelle, noch einmal auf sich nehmen?
Es gibt keine andere Möglichkeit, ich muss zurück. Als ich den Fluss überqueren muss versagen mir die Knie und ich falle in den Bach. Alles nass, sogar das Handy. Juliette sitzt im Zug und wartet auf meinen Anruf. Glücklicherweise geht das Iphone noch.
Mit allerletzter Kraft schleppe ich mich wieder den Steilhng hinauf, alle paar Schritte muss ich Pause machen. Schliesslich bin ich auf der Strasse und gehe die letzten 3 Kilometer bergab auf der Landstrasse zurück nach Monieux. Fazit: Kein Vertrauen mehr in Beschreibungen aus Reiseführern, im unbekannten Gelände nur noch mit topografischen Karten, Wasser und Traubenzucker sind Pflicht.




la capelle 2010 februar (1)


es wird langsam besser..

Am Vormittag scheint die Sonne, ich fahre nach St. Ozilhan, dort ist Flohmarkt. Kleiner Rundgang, einkaufen wieder nach Hause. Am Nachmittag wieder anhaltender Regen,
lesen, sonst nichts. Am Abend blanquette de veau.


._DSC8023

Regen

Regen am Vormittag, ich räume die Küche auf und baue mir einen Track zur Chartreuse du Valbonne. Gegen Mittag fahre nach Norden, erst mal schauen wie das Wetter wird. Einkaufen in Bagnols, der Regen lässt nach und ich entscheide mich den Weg zu gehen.
Vorgestern in der Camargue wurde mein untrainierter rechter Grosszeh übel maltraitiert, der Nagel wird sich wohl ablösen. Eigentlich sollte ich gar nicht wandern, aber die Lust am Gehen, an der Natur und am Unbekannten siegt.
Mühsamer Aufstieg zu diesem einzigartigen Zisterzienserkloster im Hinterland des Rhonetals.




_DSC7998





Nach 15,7 km komme ich im strömenden Regen am Auto an und fahre heim. Die Knochen tun weh, der Grosszeh hat eine "Doppleblase" und der Zeh daneben hat vom Leukoplast, was ich vorsorglich am Grosszeh angebracht habe, eine dicke Blase.
In Bagnols humple ich noch in eine Bäckerei und fahre dann nach Hause, Wunden lecken.

Regen

Am Vormittag ist der Himmel bedeckt und ich räume die Küche auf. Anschliessend nah Bagnols und von dort Richtung Montclus. Die Strasse ist kurz vor Montclus gesperrt , die Umleitung führt über das Feriendorf Mejanes wieder hinunter in das Tal der Ceze. Abstecher nach Tharaux, einem verlassenen Bergdorf über der Ceze und weiter nach Lussan.
Das Wetter ist jetzt schön, strahlender Sonnenschein und heftige Schauer wechseln sich ab.


_DSC7953



Dinner:
Kalbsleber in Balsamico mit frischem Salbei und Bratkartoffeln

DSC07991

Camargue

Unser Plan, nicht mehr so viel mitzunehmen, hat Schwächen.
Ich habe die Kaffemaschine, Zahnbürste, Duschgel etc. vergessen.
Geduscht wird daher mit Eishampoo und die Zähne werden mit Zahnstocher und Wasser gereinigt.
Am Morgen gibt es Tee- In der Nacht hat es geregnet Temperaturen um die 15 Grad.
Im Wetterbericht waren die besten Aussichten auf Sonne iim tiefen Süden vorhergesagt .Ich entschliesse mich, in die Camargue zu fahren.
Im Michelin ist eine Wanderung zu einem Leuchtturm verzeichnet, die ich gehen will.
Als ich in der Gegend ankomme und meinen Track aktiviere, treffe ich auf gesperrte Pfade.
Die Wege stehen unter Wasser, alles ist voller Matsch, hier kann ich nicht gehen.
Es gibt einen befestigten Weg über einen Deich zum Leuchtturm "Phare du Garolle", den ich gehe. Der Weg ist schnurgerade, und natürlich flach, was für den Anfag der Ferien kein Nachteil ist. Flamingos, Reiher und Möven bestimmen den Horzont. Rasch eilende Wolkenfronten und Schauer, die mich verschonen, begeistern mich immer wieder. Dies ist das Herze der Camargue, abseits aller Touristenpfade und Strassen,




_DSC7897



Abends, wie man so schön auf "Neudeutsch" sagt:

"Surf and Turf"

(Shrimps, Spargel) auf Risotto vom "Riz camargues"





_DSC7952



Ferien....

Nach anstrengender Arbeit in der Praxis, vielen Fahrten nach Hause zu meinen Eltern, der goldenen Hochzeit meiner Schwiegereltern gestern abend, habe ich mich nch nur kurzer Nachtruhe auf den Weg un den Süden gemacht.
Ich kaufe unterewegs ein und bin schliessklich um 13:00 Uhr in Lacapelle. Es regnet in Strömen und ich richte mich erst einmal gemütlcih ein..



_DSC7843 - Arbeitskopie 2

Hoher Randen

Von Merishausen ein Seitental hinauf auf 950 m, ich wusste nicht, dass der Randen so hoch ist!
Über Bargen wieder zurück nach Merishausen.
Atemberaubende Ausblicke über den Hegau und den Untersee auf die Alpen.




randen 012

weil

Wetter durchwachsen, ich möchte Shalyn nach der langen Pause nicht gleich überlasten und gehe daher zu Fuss!
Über Beuren, Weil und Watterdingen hintunter zum "Schädler".

Log: 13 km, btw: erste Versuche in HDR Fotografie:

weil_33_HDR

regen

Es regnet die ganze Nacht heftig.
Ich packe meine Sachen zusammen und fahre heim. Vorher noch in Bagnols crevetten, loup de mer undn ein Perlhuhn eingekauft.
Nach zügiger Fahrt komme ich am Nachmittag wieder in Schlatt an.

Schön und kalt war´s.

sonne

Es ist nebelig und ziemlich feucht am Morgen. Eigentlich wollte ich nach Hause fahren, aber von Stunde zu Stunde klart es auf. Ich fahre Richtung Verfeuil und gehe gute 15 km in der strahlenden Sonne, die zum ersten Mal in diesen Ferien wohltut und wärmt. Ein herrlicher Weg duch Wälder und Dörfer, ich begegne keiner Menschenseele.
Meine Liebe zum Gard im Winter wurde dieses Jahr auf eine harte Probe gestellt. Der heutige Tag hat wieder für Alles entschädigt.

Aufräumen, putzen, das Übliche, Morgen geht es wieder heim.
"a´ bientot"
im Mai.


DSC07548

Lavendelfeld

log: 15 km

regen

Es regnet den ganzen Tag, ich bleibe zu Hause und lese, sortiere meine Bilder und koche mir was Feines.

gardon

Der Himmel ist bedeckt, aber es ist deutlch wärmer als die letzten Tage.
Ich fahre zur Pont St. Nicolas und gehe von dort den Gard entlang nach St. Anastasie. Nicht ganz ungefährlich der steinige Weg und es geht an manchen Stellen direkt am Abhang entlang. Freier Fall 180 Meter, ungebremst. Der Weg ist anstrengend, fast nur Geröll und als ich in St. Anastasie ankomme fängt es an zu regnen und die Füsse tun mir weh. Das sind die Situationen in denen ich an eine Runde Golf in Südafrika denke, Hochsommer und Wärme.




DSC07514


log: 14 km (gefühlt 20)

bastide d' engras

Ich bin unschlüssig ob ich in die Camargue fahren soll oder hier in der Gegend wandern soll. Das Erstellen eines sicheren und sauberen Tracks für die Camargue dauert lange und die Zeit vergeht. Ich entscheide mich schliesslich für eine Wanderung in der Nähe:
Pougnardresse, Bastide d´Engras, Pougnardresse. Eie flache Etappe, aber doch sehr reizvoll. Die Weinstöcke werden gerade beschnitten, überall sieht man die Weinbauern in den Feldern. Manche schneiden von "Hand", andere mit Hilfe einer elektrischen Schere, wieder andere fahren mit dem Traktor durch die Reben und schneiden sie ab.
Das sind dann wohl die Massenproduzenten, die den Wein überall hin verscherbeln.
Auf dem Rückweh über Bagnols nach Hause.
Das Wetter scheint sich zu ändern, es ist heute recht warm geworden. Das Thermometer an der Haustür zeigt 10 Grad (in der Sonne, wohlgemerkt).

DSC07503

log: 11 km

alpilles

Der Morgen ist kalt und trübe. Ich habe mir vorgenommen, auf den Alpilles entlang nach Les Baux zu gehen. Gegen 11 Uhr bin ich dort und es scheint die Sonne, bei allerdings kaltem Wind. Nach 2 Stunden sehe ich Les Baux einmal von einer anderen Seite, leider etwas im Dunst.
Mein GPS bringt mich sicher wieder zum Auto. Bei deutlich zunehmender Temperatur fahre ich erschöpft aber zufrieden nach Hause.



DSC07484

log: 16 km

weiter kalt

In Laudun Festival "Brocante". Was den Unseren der Flohmarkt ist, ist dem Franzosen "Brocante". Hier wird mit einer Leidenschaft verkauft und gesammelt, dass man fassungslos daneben steht. Was wir schon in Lísle sur la sorgue gesehen haben setzt sich fort. In jedem Dorf ist am Wochenende Flohmarkt. Diesmal in Laudun.
Hier finden sich allerdings die hochpreisigen Gegenstände und unter 10 Euro bekommt man nichts.

So mag sich der Freund den Freund vor 100 Jahren gemalt haben....


DSC07477




Ich hätte Lust auf eine alte Kaffemühle für meine Gewürze, aber 55 Euro sind mir zuviel…
Ich fahre über Lirac, Tavel und Remoulins zurück. Keine Wanderung heute, das Wetter ist mir einfach zu gräusslich.

log: kaum der Rede wert

kalt

Die Kälte kriecht durch alle Ritzen. Der Ofen in der Küche bullert auf Hochtouren, trotzdem bekomme ich die Hütte nicht richtig warm. Irgend etwas mache ich falsch! So kalt war es hier schon lange nicht mehr (glaubt man dem "midi libre").
Der Markt in Remoulins ist eine Ansammlung weniger Bauern die der Kälte dick vermummt trotzen.

DSC07464



Ich gehe am Nachmittag Richtung Veyre-Tal.
Im Schutz des Tales sind die Temperaturen angenehm, man erahnt schon den Frühling. Wieder auf der Höhe pfeift der Mistral gnadenlos und ich beeile mich um nach Hause zu kommen.
Der Frost bei Nacht und die Wärme am Tag erzeugen in den Pfützen schöne Muster. Das erinnert mich an angeschliffene Halbedelsteine....


DSC07466


Am Abend gibt es Soupe de hommard mit Jakobsmuscheln und Baguette. Der Laudun darf natürlich nicht fehlen.

log 12 km


die "gardiole"

Südlich von Montpellier liegt zwischen den Etangs und den Bergen ein flacher Höhenzug, die "Gardiole". Von dort hat man einen wunderbaren Blick aud die Küstenlinie mit den Etangs und den Austernbänken von Sete und Frontignan. Der Wind bläst extrem und es ist scheisskalt. Ich gehe un die 12 Kilometer und bin froh, dass ich wieder im warmen Auto bin. Auf der Heimfahrt fängt es in Remoulins an zu schneien, der Mistral bläst laut Radio mit 100 km/h das Rhonetal hinunter. Massive Probleme mit Schnee und Sturm im Zentralmassiv, dort ist eine Autobahn gesprerrt.



DSC07452
log 12 km

bilder

wieder daheim

Nach einer anstrengenden Fahrt durch den Schnee in der Schweiz, permanenter Lebensgefahr durch überholende Lastwagenfahrer, komme ich gegen 13 Uhr in La Capelle an. Schon auf den letzten Kilometern steigert sich die Herzfrequenz und die unerklärliche freudige Erregung wenn ich auf den Ort zufahre.
Jean-Yves De Lille hat mir wie versprochen den Ofen angeheizt und als ich in das Haus komme ist es gemütlich und warm, herrlich!
Einrichten und Einräumen geht schnell, alles kommt wie gewohnt an seinen Platz.
Vor 10 Jahren waren wir zum ersten Mal in diesem Haus.
Einkaufen in Bagnols, zum Abendessen den inzwischen berühmten "mesclun"-Salat, Loup de mer und Laudun "sol et sens".
Ich bin ziemlich erschöpft und gehe früh isn Bett.


DSC07429

Rund um den Stoffeln

Ein schöner Wintertag!

Mich hält nichts zu Hause und ich umrunde den Hohenstoffeln:





_DSC7386






http://www.yabadu.de/de/yszKOwnGKsTVH/