Kaysersberg
Das Wissen aufgefrischt und das Elsass mit allen Sinnen genossen.
Kasyersberg:

DR-Band in Mallorca
Gastmusiker waren Paul Högger und „Mauve“, eine 70-jährige Engländerin die abswingte dass die Fetzen flogen.
Einer der letzten Auftritte der DR Band. Schade.



Heimfahrt
Aufräumen
Nochmal nach Godargues.Haus aufräumen, abends Pizza in Sagries.

gau
Leider ist meine Fahrt kurz nach St. Jean du Gard zu Ende. Es riecht schon so komisch am Motorrad. Als ich nach einer Fotopause das Motorrad wieder anlassen möchte macht es keinen Mucks mehr. Die Batterie ist glühend heiss, und gewölbt, irgendwie „schwanger“. Anlassen den Berg hinunter schaffe ich nicht, das Drehmoment ist einfach zu hoch. Ein freundlicher Franzose nimmt mich und die Batterie mit nach St. Jean du Gard. Dort wird eine neue bestellt, die am Nachmittag eintreffen soll. Ich vertreibe mir die Zeit in St. Jean du Gard, das ich vom letzten ahr von meiner Wanderung über die Kamisardenbrücke kenne.
Am Nachmittag wieder heim nach Lacapelle. Zu Hause angekommen ist die neue Baterie wieder heiss und kurz vor dem Platzen.
Ein Anruf bei Zweirad Harder in Konstanz klärt den Sachverhalt, der Regler ist wohl im Eimer.
Ich rufe in Nimes in der Werkstatt an, geliefert wird in 3 Tagen, also Montag.
Wir stellen das Moped in die Garage.
Hier war die Fahrt dann zu Ende:

camargue

Ausflug nach l´ísle sur la sorgue
Immer wieder schön der alte Plunder. Nicht so schön
das Fotografierverbot in einem der Geschäfte die
Julie betrat.
Baden an der Ceze
Netter Besuch beim Baden. Die
Mischung aus Retriever und Dackel war beim
Apportieren nicht zu bremsen!.
Hier erwartet er einen neuen Wurf von
Julie.
Gorges du Tarn
Eine atemberaubene Strecke!.
Hinauf auf die Causse noir in eine andere Welt. Weite, kahle Flächen mit Steinwüsten wecheln sich mit grüen Wäldern ab.
Hinunter nach Meyries und von dort hinauf auf dem Mt.
Aigoual. Über das Ursprungstal des Herault und Gangen
wieder nach Hause. Eine lange, anstrengende und
traumhaft schöne Strecke liegt hinter mir. Amspäten
Nachmittag bin ich erschöpft und von den vielen
Eindrücken beglückt wieder zu Hause.
st quentin
Am Nachmittag "Balades en
Uzege"
so heisst der kleine Wanderführer, aus dem ich nun
schon 4 Wanderungen nachgegangen bin. Die Heutige
stellt keine grosse Anforderung dar, mit 8 km ist sie
inder Mittagshitze gut zu laufen.
Es geht von St. Quentin (wo im Übrigen gerade "fete
votifie ist" Richtung Norden zu den Ockerbrüchen und
über einen Waldlehrpfad zurück.
Keine spektakulären Ereignisse.
Abendessen mit Spaghettei und Sugo aus Tomaten der
Umgebung, unvergleichlich.
Wandern Labaume
Es ist heiss und drückend heute, die 13 Killometer machen mir ordentlich zu schaffen.

Markt Uzes, Arles
Am Nachmittag mit dem Moped nach Arles.
Ich suche die Plätze, die
ich beim letzten Besuch ausgelassen habe: Champs
Alysees, Kreuzgang St. Trophine,.
Espace Vincent van Gogh, dem ungeliebten Sohn der
Stadt, der jetzt gründlich vermarktet wird. Ein
Schulbeispiel für Ignoranz...
baden
Unterwegs treffen wir einen "Schlepper-Verrückten", ungefähr 90 liebevoll restaurierte Traktoren stehen in einem Freilichtmuseum links und rechts der Strasse.
Er hat natürlich auch einen "Fahr",
Baujahr 1958 und er findet dass mein französich
besser als sein deutsch ist, naja, immerhin....
Ich erzähle ihm, dass ich in der Geburtsstätte dieses
Schleppers arbeite. Er sei kein Bauer, kein Gärtner,
ein pensionierter Chemiker, der bei Rhone-Poulenc
gearbeitet hat.
Das Wasser ist ziemlic
kalt, Julie verzichtet....
Wandern Blauzac
Abends Kalbsleber mit Salbei.

Mt Bouquet
Über Lussan auf den Mt. Bouquet hinauf.
Die Sicht geht weit über den Midi, bis zum Mt. Ventoux und im Süden Richtung Herault, ein Traum.

la capelle, die dritte
ir kommen gegen 3 Uhr in unserer 2. Heimat an, belegen das Haus und machen es uns gemütlich.
heim
Schweren Herzes drehen wir ungefähr in der Mitte dieser wunderbaren Strasse nach Osten ab und kommen über Kaysersberg, Colmar, Ihringen und das Glottertal wieder heim.
Nicht ohne vorher unseren PLatz in Neustadt abuzklappern: Wir finden Pfifferlinge, Maronen und wunderschöne Butterpilze.
Gelage mit Risotto, de cecco-Tagliatelle und einem
wunderbaren Roten runden dieses schöne Wochenende
ab.
lothringen
Wir suchen einen Platz für unser Picknoick am See und stopern über eine Herde wunderbarer Steinpilze, denen natürlich jetzt eine Luftveränderung bevorsteht.

Salami, Munsterkäse, Tomaten, Pate und ene Flasche
St. Joseph bereiten uns ein paradiesisches Picknick.

Weiter über den Donon wieder nach
Hohwald zurück.
Abendessen im Hotel Marchal, eher lau, wir ärgern uns
dass wir nicht wieder in die Augerge gegangen
sind.
vogesen
Lange geplant, endlich in die Tat umgesetzt.
Betriebsausflug Weidenbühlstrasse mit dem Moped. Nachdem wir Achim schon lange von Tilly´s vorgeschwärmt haben, machen wir uns auf den Weg in die Vogesen.
Über Bonndorf, Schönau und Müllheim geht es in die Vogesen, wo wir doh relativ spät in Hohwald ankommen. Das Chalet ist neu hergerichtet, ein schnuckeliges Zimmer direkt am Bach mit wunderbarer Terasse empfängt uns. Anschliessend das obligatorische "Willkommen in Hohwald- Bier".
Am Abend wunderbares Essen in der Auberge du Grange.
Nach Schlatt
Ca 120 Kilometer gegangen, einen Zehennagel verloren und fast auch die Übersicht in der Gorges du Nesque.
Es war wunderschön.
Bis August.....

Wandern Sabran

Markt Uzes
Unsere Freunde mit der Swingmusik sind auch wieder da:

Wandern Moussac
Heute liegt der Gard glücklihcerweise im gewohnten Btt und ich kann abgesehen von ein paar Pfützen von den letzten starken Niedrschlägen auf trockenen Wege gehen. Der Weg führt durch die Sumpf- und Auenlandschaft des Gard Richtung Moussac. Ursprüngliche, unberührte Wälder wecheseln sich mit kleinen Seen ab. Reiche, überwältigende Flora und Fauna ist zu bewundern. Auuser einem einsamen Mann, der mit Esel und 2 Hunden geht, ist mir niemand begegnet. Über Moussac geht es am anderen Ufer des Gard wieder zurück.

Wandern Montclus
Das Gehen dahin ist einfach, der Rückweg wegen Steinschlag und gesperrter Strasse schwierig, Umwege werden notwendig. Ich gehe die sonst viel befahrene Strssse von Barjac nach Bagnols als einsamer Fussgänger weiter und erreiche das Auto, das ich unter der Brücke geparkt habe, nach 4 Stunden.

Brocante in Montfrin
Ein gelbes Schild folgt dem Nächsten und als wir schliesslich den Trödelmarkt erreihen sind wir sicher 3 KM gegangen und auf der anderen Seite des Gars an der Strasse nach Remoulis.
Die Ausdehung des Marktes hält sich im Grenzen und wir sind schnell durc: Das Eizige was reitzt, ist eine Lampe, wir strieten aber wo sie hin sol, deshalb wir sie bicht gekauft.
Heim und Dove dar Niente
Markt in Uzes
Wir kaufen ein Huhn, Spargel und ein Cevennenbrot und geniessen am Nachmittag die Sonne im Garten. Der Mistral bläst heftig mit kalten Böen in unseren Garten.

Gorges du Nesque
Durch Avignon, an Gordes vorbei weiter nach Osten in die Berge nach Monieux.
Ich gehe los, anhaltend und steil bergauf. Es geht
dann steil hinab zur Chapelle St. Martin im Talgrund
der Nesque. Der Abstieg ist allers andere als sicher
und bequem, mann muss schon schwindelfrei sein um
durchzukommen. Der Abhang ist zum Teil senkrecht und
es geht gut 200 Meter in die Tiefe.
Mit schlotternden Knien komme ich unten an. Der Weg
geht über die Nesque weiter, ich schaffe es von Stein
zu Stein trockenen Fusses hinüber. Weiter geht der
Weg wieder steil hinauf, auf der anderen Talseite.
Irgendwann stelle ich fest, daass die Markierungen
des Weges nicht mehr mit meinem Track übereibstimmen,
ich bin auch schon längere Zeit keinem Wanderer mehr
begegnet. Ich gehe mutig weiter und stehe plötzlich
an einem Abgrund, wo der Weg eigentlich weiter in die
Tiefe gehen sollte. Was tun?
Zunächst Ruhe bewahren und überlegen: Nach vorne geht
es nicht weiter, ich habe auf dem kleinen GPS Display
auch keinen Überblick wie ich weiter kommen könnte.
Zurück und die ganzen Strapazen, besonders den
Aufstieg nach der Kapelle, noch einmal auf sich
nehmen?
Es gibt keine andere Möglichkeit, ich muss zurück.
Als ich den Fluss überqueren muss versagen mir die
Knie und ich falle in den Bach. Alles nass, sogar das
Handy. Juliette sitzt im Zug und wartet auf meinen
Anruf. Glücklicherweise geht das Iphone noch.
Mit allerletzter Kraft schleppe ich mich wieder den
Steilhng hinauf, alle paar Schritte muss ich Pause
machen. Schliesslich bin ich auf der Strasse und gehe
die letzten 3 Kilometer bergab auf der Landstrasse
zurück nach Monieux. Fazit: Kein Vertrauen mehr in
Beschreibungen aus Reiseführern, im unbekannten
Gelände nur noch mit topografischen Karten, Wasser
und Traubenzucker sind Pflicht.
es wird langsam besser..
lesen, sonst nichts. Am Abend blanquette de veau.
.
Regen
Vorgestern in der Camargue wurde mein untrainierter rechter Grosszeh übel maltraitiert, der Nagel wird sich wohl ablösen. Eigentlich sollte ich gar nicht wandern, aber die Lust am Gehen, an der Natur und am Unbekannten siegt.
Mühsamer Aufstieg zu diesem einzigartigen Zisterzienserkloster im Hinterland des Rhonetals.
Nach 15,7 km komme ich im strömenden Regen am Auto an
und fahre heim. Die Knochen tun weh, der Grosszeh hat
eine "Doppleblase" und der Zeh daneben hat vom
Leukoplast, was ich vorsorglich am Grosszeh
angebracht habe, eine dicke Blase.
In Bagnols humple ich noch in eine Bäckerei und fahre
dann nach Hause, Wunden lecken.
Regen
Das Wetter ist jetzt schön, strahlender Sonnenschein und heftige Schauer wechseln sich ab.
Dinner:
Kalbsleber in Balsamico mit frischem Salbei und
Bratkartoffeln
Camargue
Ich habe die Kaffemaschine, Zahnbürste, Duschgel etc. vergessen.
Geduscht wird daher mit Eishampoo und die Zähne werden mit Zahnstocher und Wasser gereinigt.
Am Morgen gibt es Tee- In der Nacht hat es geregnet Temperaturen um die 15 Grad.
Im Wetterbericht waren die besten Aussichten auf Sonne iim tiefen Süden vorhergesagt .Ich entschliesse mich, in die Camargue zu fahren.
Im Michelin ist eine Wanderung zu einem Leuchtturm verzeichnet, die ich gehen will.
Als ich in der Gegend ankomme und meinen Track aktiviere, treffe ich auf gesperrte Pfade.
Die Wege stehen unter Wasser, alles ist voller Matsch, hier kann ich nicht gehen.
Es gibt einen befestigten Weg über einen Deich zum Leuchtturm "Phare du Garolle", den ich gehe. Der Weg ist schnurgerade, und natürlich flach, was für den Anfag der Ferien kein Nachteil ist. Flamingos, Reiher und Möven bestimmen den Horzont. Rasch eilende Wolkenfronten und Schauer, die mich verschonen, begeistern mich immer wieder. Dies ist das Herze der Camargue, abseits aller Touristenpfade und Strassen,
Abends, wie man so schön auf "Neudeutsch" sagt:
"Surf and Turf"
(Shrimps, Spargel) auf Risotto vom "Riz camargues"
Ferien....
Ich kaufe unterewegs ein und bin schliessklich um 13:00 Uhr in Lacapelle. Es regnet in Strömen und ich richte mich erst einmal gemütlcih ein..

Hoher Randen
Über Bargen wieder zurück nach Merishausen.
Atemberaubende Ausblicke über den Hegau und den Untersee auf die Alpen.

weil
Über Beuren, Weil und Watterdingen hintunter zum "Schädler".
Log: 13 km, btw: erste Versuche in HDR Fotografie:

regen
Ich packe meine Sachen zusammen und fahre heim. Vorher noch in Bagnols crevetten, loup de mer undn ein Perlhuhn eingekauft.
Nach zügiger Fahrt komme ich am Nachmittag wieder in Schlatt an.
Schön und kalt war´s.
sonne
Meine Liebe zum Gard im Winter wurde dieses Jahr auf eine harte Probe gestellt. Der heutige Tag hat wieder für Alles entschädigt.
Aufräumen, putzen, das Übliche, Morgen geht es wieder heim.
"a´ bientot"
im Mai.
Lavendelfeld
log: 15 km
regen
Es regnet den ganzen Tag, ich bleibe zu Hause und lese, sortiere meine Bilder und koche mir was Feines.
gardon
Ich fahre zur Pont St. Nicolas und gehe von dort den Gard entlang nach St. Anastasie. Nicht ganz ungefährlich der steinige Weg und es geht an manchen Stellen direkt am Abhang entlang. Freier Fall 180 Meter, ungebremst. Der Weg ist anstrengend, fast nur Geröll und als ich in St. Anastasie ankomme fängt es an zu regnen und die Füsse tun mir weh. Das sind die Situationen in denen ich an eine Runde Golf in Südafrika denke, Hochsommer und Wärme.
log: 14 km (gefühlt 20)
bastide d' engras
Pougnardresse, Bastide d´Engras, Pougnardresse. Eie flache Etappe, aber doch sehr reizvoll. Die Weinstöcke werden gerade beschnitten, überall sieht man die Weinbauern in den Feldern. Manche schneiden von "Hand", andere mit Hilfe einer elektrischen Schere, wieder andere fahren mit dem Traktor durch die Reben und schneiden sie ab.
Das sind dann wohl die Massenproduzenten, die den Wein überall hin verscherbeln.
Auf dem Rückweh über Bagnols nach Hause.
Das Wetter scheint sich zu ändern, es ist heute recht warm geworden. Das Thermometer an der Haustür zeigt 10 Grad (in der Sonne, wohlgemerkt).
log: 11 km
alpilles
Mein GPS bringt mich sicher wieder zum Auto. Bei deutlich zunehmender Temperatur fahre ich erschöpft aber zufrieden nach Hause.
log: 16 km
weiter kalt
Hier finden sich allerdings die hochpreisigen Gegenstände und unter 10 Euro bekommt man nichts.
So mag sich der Freund den Freund vor 100 Jahren gemalt haben....
Ich hätte Lust auf eine alte Kaffemühle für meine
Gewürze, aber 55 Euro sind mir zuviel…
Ich fahre über Lirac, Tavel und Remoulins zurück.
Keine Wanderung heute, das Wetter ist mir einfach zu
gräusslich.
log: kaum der Rede wert
kalt
Der Markt in Remoulins ist eine Ansammlung weniger Bauern die der Kälte dick vermummt trotzen.

Ich gehe am Nachmittag Richtung Veyre-Tal.
Im Schutz des Tales sind die Temperaturen angenehm,
man erahnt schon den Frühling. Wieder auf der Höhe
pfeift der Mistral gnadenlos und ich beeile mich um
nach Hause zu kommen.
Der Frost bei Nacht und die Wärme am Tag erzeugen in
den Pfützen schöne Muster. Das erinnert mich an
angeschliffene Halbedelsteine....

Am Abend gibt es Soupe de hommard mit Jakobsmuscheln
und Baguette. Der Laudun darf natürlich nicht fehlen.
log 12 km
die "gardiole"

log 12 km
bilder
wieder daheim
Jean-Yves De Lille hat mir wie versprochen den Ofen angeheizt und als ich in das Haus komme ist es gemütlich und warm, herrlich!
Einrichten und Einräumen geht schnell, alles kommt wie gewohnt an seinen Platz.
Vor 10 Jahren waren wir zum ersten Mal in diesem Haus.
Einkaufen in Bagnols, zum Abendessen den inzwischen berühmten "mesclun"-Salat, Loup de mer und Laudun "sol et sens".
Ich bin ziemlich erschöpft und gehe früh isn Bett.

Rund um den Stoffeln
Mich hält nichts zu Hause und ich umrunde den Hohenstoffeln:
